Das Zielprofil einer BGM-Fachkraft

Das Zielprofil einer BGM-Fachkraft

Die Qualifikation & Fähigkeiten der Teilnehmenden

Als BGM-Fachkraft erlangen Sie das “Handwerkszeug”; als das “Wissen”. Daher heißt es beim Kolleg auch Grundlagenseminar im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Dazu zählen z. B.

  • Grundlagen von Gesundheit
  • arbeitswissenschaftliche und medizinische Grundlagen
  • gesetzliche Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen

Diese 1. Ausbildung schließt nach erfolgreichem Ablegen des Abschlusstests mit dem Zertifikatsabschluss „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“.

Zielsetzung des Lehrgangs

Der Zertifikatslehrgang qualifiziert die Lehrgangsteilnehmer für organisatorische und koordinative Aufgabenfelder des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Als Lehrgangsabsolvent sind in Ihren Unternehmen kompetente/r Ansprechpartner/in bzw. Verantwortliche/r zum Thema Gesundheit und Gesundheitsförderung.

Wie sieht nun dieses Fachwissen aus? Die Übersicht verschafft Ihnen Klarheit.

Das Zielprofil:

HauptkriterienAnforderungen (Schwerpunkte)
Personenbezogene Fähigkeiten• Befähigung zu Organisation und Koordination
• Analytisches und prozessbezogenes Denken
• Netzwerker (unternehmensintern, -extern)
• Kommunikationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen (innerbetrieblich)
• Fähigkeit zur (Co-)Moderation interner Prozesse
• Beziehungskompetenz, Motivation der Mitarbeiter
• Bereitschaft zu Veränderungen / Change
• Bereitschaft zu weiterführendem Selbststudium bzw. Fortbildung
Fachliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse• BGM-Begrifflichkeiten und BGM-Themenfelder
• Rechtliches Grundlagenwissen
• Überblick Gesundheitspolitik und Gesundheitsmarkt
• Planungskompetenz: Projektmanagement /-koordination
• Wirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitsförderung: Betriebswirtschaftliches Denken (effizientes, kostengünstiges BGM)
• Umsetzungskompetenz: Unternehmensspezifische Implementierung und Umsetzung von BGM im Betrieb
• Gesunde Führung und Führungsinstrumente
• Kenntnis des jeweiligen Unternehmens: Vernetzung, Abläufe
• Kenntnis relevanter (externer) Akteure, Kooperationsmöglichkeiten
• Grundkenntnisse Analyse und Evaluation
• Kenntnis relevanter Handlungsfelder (Bewegung, Ernährung, Burn-out- Prophylaxe, Sucht, etc.)
• Erfolgreiche Kommunikation

Zu beachten ist, dass die personenbezogenen Fähigkeiten als Grundvoraussetzungen bei Ihnen gegeben sein müssen. 
Bedeutet: Wer erreichen will, andere im Unternehmen (Kollegen, gar Vorgesetzte) zu einem gesundheitsfördernden Lebens- und Arbeitsstil zu motivieren, braucht Charisma, eine Portion Extraversion, überzeugende Argumente und auch ein bisschen Mut!

Sie erkennen sich wieder? Dann machen Sie sich stark für das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz! Kontaktieren Sie gern unsere Ausbildungsbetreuerin Frau Schneider unter der 06441 56 97 95-0 oder schreiben Sie ihr eine E-Mail.

Sie sind von der entscheidungsfreudigen, flotten Sorte? Dann geht’s hier zur Online-Anmeldung.

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